Knüppelpferde in den Wäldern Galiziens
Schon letztes Jahr haben wir auf diese Tierquälerei aufmerksam gemacht. Was hat sich seitdem geändert? Nichts! Noch immer müssen die Pferde mit Holzknüppeln an den Beinen leben, noch immer wird diese Misshandlung geduldet.
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Trotz der Anzeigen die von Tierschützern erstattet wurden ist nichts passiert, diese Praktik wird offensichtlich als Gewohnheit hingenommen.
Noch immer werden die Pferde in den Wäldern Galiziens mit hölzernen Fallen erheblich in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt, noch immer müssen sie sich mühsam durch die bergigen Wälder quälen, noch immer laufen sie Gefahr, wie schon im August 2006 geschehen, bei einem Waldbrand qualvoll zu verbrennen.
Die Seprona beklagt, dass es äußerst schwierig ist, diese Misshandlung zu verhindern. Es besteht keine Pflicht, die Pferde zu kennzeichnen, so ist es schwierig die Besitzer der jeweiligen Tiere zu ermitteln, hier ist eine neue Gesetzgebung angebracht.

